Wissenschaftliches Versagen der Energiewende durch Fixierung
auf alte oder ungeeignete Technologien
17.03.2025 B 683
neue Version.
1. Die bewusste Vernachlässigung der Sonnenwärme – Ein fundamentaler Fehler der Wissenschaft und Politik
Obwohl die Sonnenwärme eine der leistungsfähigsten - mehr als 2.800-mal mehr kostenlose Energie
als wir benötigen - und nachhaltigsten Energiequellen darstellen, wird sie in der globalen Energiedebatte systematisch vernachlässigt. Die Forschung konzentriert sich weiterhin auf fossile Energien und deren „Optimierung“, anstatt endlich eine vollwertige Umstellung auf echte erneuerbare Energien wie die direkte Nutzung der Sonnenwärme zu forcieren.
Wissenschaftliches Versagen durch Fixierung auf alte Technologien
Große Forschungsinstitute wie das Fraunhofer-Institut oder andere renommierte Organisationen haben zahlreiche umfangreiche Studien erstellt, in denen fossile Brennstoffe nach wie vor als Hauptbestandteil der Energieversorgung behandelt werden. Eine 358-seitige Studie aus den Jahren 2018/19 zeigt exemplarisch diese Problematik:
- Ein Großteil der Seiten widmet sich der technischen Weiterentwicklung von Öl- und Gasheizungen, obwohl es sich hierbei um eine Technologie handelt, die seit über 100 Jahren bekannt ist.
- Erstaunlich ist, dass die Sonnenwärme in diesen Studien entweder nur am Rande Erwähnung findet oder komplett ignoriert wird.
- Besonders fragwürdig: Ein erheblicher Teil der Studie (rund 55 Seiten) beschäftigt sich mit der „psychologischen Akzeptanz“ dieser Technologien in der Bevölkerung, anstatt mit einer ernsthaften Analyse der technischen Alternativen.
Die Fixierung auf fossile Energien hat zur Folge, dass echte Innovationen unterdrückt werden. Die Heiztechnik basiert weiterhin auf ineffizienten und teuren Systemen, die die Verbraucher zwingen, ihre Anlagen alle 15 bis 25 Jahre zu erneuern. Diese wiederkehrenden Kosten sind ein erheblicher wirtschaftlicher Faktor, der nicht nur Haushalte, sondern auch den Staatshaushalt belastet.
Das Umweltproblem: Feinstaub, Überhitzung und Klimakatastrophe
Durch die fortgesetzte Nutzung fossiler Energien werden die städtischen Gebiete immer stärker belastet. Besonders in den Metropolen zeigt sich ein alarmierendes Bild:
- Feinstaubbelastung: In vielen Regionen ist die Luftqualität so schlecht, dass die Sichtweite kaum mehr als 15 Meter beträgt.
- Wärmeinseln: Die massive Nutzung von konventionellen Heizsystemen trägt zur Aufheizung der Städte bei. Dadurch entstehen städtische Wärmeinseln, die das Klima zusätzlich negativ beeinflussen.
- Klimawandel: Anstatt CO2-freie Alternativen wie die Parabolspiegelheizung-Hoyer zu fördern, werden weiterhin Milliarden in Gas- und Ölförderung investiert.
Das Fracking-Debakel und seine Folgen
Ein weiteres Beispiel für die fehlgeleitete Energiepolitik ist das Fracking. In Millionen von Bohrlöchern wird ein giftiger Chemikalienmix unter extrem hohem Druck in die Erde gepresst. Niemand kann garantieren, dass diese Chemikalien nicht in Trinkwasserleiter eindringen oder durch Regen in Flüsse und Bäche gespült werden.
Zusätzliche Probleme entstehen durch die Entsorgung des Bohrmaterials: Radioaktive Rohre und Bohrgestänge werden billig weiterverkauft und gelangen unkontrolliert in die Umwelt, was zu schweren Gesundheitsschäden führt. Trotzdem wird Fracking weiterhin als vermeintliche "Brückentechnologie" propagiert.
Der falsche Umbau und die Folgen für die grüne Energiewende
Die Politik setzt zunehmend auf sogenannte "Zwischenlösungen" wie Wasserstofftechnologien, die in Wirklichkeit keine nachhaltige Alternative darstellen. Die Begriffe "grün", "blau", "gelb" oder "grau" sind letztendlich nur Augenwischerei:
- Blauer Wasserstoff basiert auf Erdgas und produziert weiterhin enorme Mengen CO2.
- Grüner Wasserstoff erfordert riesige Mengen an erneuerbarem Strom, der anderweitig dringender benötigt wird.
- Die Speicherung und Verteilung von Wasserstoff ist ineffizient und teuer, was bedeutet, dass in wenigen Jahrzehnten erneut ein kompletter Umbau der Infrastruktur nötig wäre.
Anstatt wirkliche Lösungen wie die direkte Nutzung der Sonnenwärme in Verbindung mit Feststoffspeichern zu implementieren, werden Gelder für teure Umwege verschwendet, die langfristig nur neue finanzielle und strukturelle Probleme schaffen.
Fazit: Der kommende wirtschaftliche und gesellschaftliche Kollaps
Die fortgesetzte Fehlsteuerung der Energiewende hat dramatische Konsequenzen:
- Enorme Kosten für Haushalte, Gewerbe und Staatshaushalte, die durch ständige Technik-Erneuerungen und ineffiziente Systeme entstehen.
- Investitionen in ineffektive Zwischenlösungen, die innerhalb weniger Jahrzehnte erneut ersetzt werden müssen.
- Ein möglicher Wirtschaftskollaps, da immer höhere Summen für unzureichende Infrastruktur ausgegeben werden, während gleichzeitig öffentliche Bauprojekte wie Brücken oder Schulen unfinanzierbar werden.
Falls keine radikale Kehrtwende erfolgt, drohen die Jahre 2028 bis 2048 zur äußersten Belastungsprobe für Gesellschaft und Wirtschaft zu werden. Die derzeitige Situation, in der überholte Technologien mit Milliarden subventioniert werden, während echte Innovationen ignoriert werden, muss dringend überdacht werden.
Die Lösung: Sonnenwärme als Schlüsseltechnologie der Zukunft
Die Förderung von Technologien wie der Parabolspiegelheizung-Hoyer und des Feststoffspeichers bietet eine direkte, effiziente und nachhaltige Lösung für die Energieprobleme der Zukunft.
Diese Technologien ermöglichen:
- Kostengünstige Wärmegewinnung aus Sonnenenergie, unabhängig von fossilen Brennstoffen.
- Lange Speicherdauer durch Feststoffspeicher, wodurch Wärme über Monate hinweg nutzbar bleibt.
- Vielseitige Anwendungsmöglichkeiten, von der Gebäudebeheizung über industrielle Prozesse bis zur Warmwasserversorgung.
Berechnungen zeigen, dass der Einsatz von Parabolspiegelheizungen in weit über 100 Bereichen wirtschaftlich und technisch vorteilhaft ist. Damit kann ein entscheidender Beitrag zur echten Energiewende geleistet werden – effizient, kostengünstig und ohne die Abhängigkeit von fragwürdigen Zwischenlösungen wie Wasserstoff.
Es ist an der Zeit, sich von überholten Systemen zu lösen und die technologischen Möglichkeiten der Sonnenwärme konsequent zu nutzen.
Eric Hoyer
17.03.2025
Dies sind meine Meinungen, da ich überzeugt bin, die Schwierigkeiten
werden weiter erheblich zunehmen.